Wir stolpern und verbeugen uns. 
In Erinnerung an die Opfer der Nationalsozialisten in Efringen-Kirchen.

Aktuelles

Der Arbeitskreis Stolpersteine Efringen-Kirchen wünscht eine besinnliche Vorweihnachtszeit, friedvolle Festtage und einen guten sowie gesunden Start ins Neue Jahr!

Pflege-Patenschaft

Rechtzeitig zum 8. Mai 2025 hat Aileen Haude mit ihren Kindern die Stolpersteine in Kirchen geputzt. 

Herzlichen Dank dafür!

  
              vorher + nachher

Verlegung weiterer zehn Stolpersteine am 06. November 2025

Im Bergrain 1 wurde an Veist, Berta und Jakob Bloch mit Stolpersteinen erinnert.

Im Bergrain 4 wurde an Isaak, Frieda, Sophie Keßler, geb. Braunschweig, Julius und David Braunschweig mit Stolpersteinen erinnert.

In der Basler Straße 57 wurde an Marx und Regine Braunschweiger mit Stolpersteinen erinnert.

Vortrag Gunter Demnig, 06.11.2023

Am  Vorabend der Verlegung der ersten Stolpersteine in Efringen-Kirchen hielt der Künstler Gunter Demnig einen Vortrag, in dem er die rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer seine Spuren mit verfolgen lässt, wie er zu seinem Lebenswerk, den Stolpersteinen fand (siehe Pressespiegel).

Der Künstler                   

Demnik verlegt  die ersten Steine 

Axel Hüttner erinnert an die Opfer

Willfried Bussohn erinnert an die Opfer

Der Stiftungsgründer   

Vor dem Haus in der Basler Str, 53

Friedr.-Rottra-Str. 48   

Fischerau 17                    

Der Vorläufer der Stolpersteine

Friedrich-Rottra-Str. 58

Basler Str.37                   

In der Vorstadt 8           

Verlegung der ersten Stolpersteine am 7.11.23

vor den Häusern zweier jüdischer Familien in Kirchen, die Opfer der Nazis wurden.

In der Basler Str. 53 wohnten Alexander und Sophie Bloch sowie Paula Eppstein geb. Bloch.

In der Friedrich-Rottra-Str. 58 wohnten Emma Olesheimer, geb. Weil, Lina Weil, Jonas Olesheimer, Ida und Herbert Bräunlin.

(siehe Menüpunkt 'Biographien jüdischer Opfer')

 

Impressionen vom  7. November

Verlegung weiterer Stolpersteine am 09.10.24

vor den Häusern von zwei jüdischen Familien in Kirchen sowie für zwei Euthanasie-Opfer in Istein.

In der Friedrich-Rottra-Str. 48 wohnten Henriette Olesheimer, Rebekka Braunschweig, geb. Olesheimer, Leopold Braunschweig, Johanna Marque, geb. Braunschweig und Margot Braunschweig.

In der Basler Str. 37 wohnten Samuel Moses (I) und Rosa Moses, geb. Braunschweig mit ihren Kindern Siegfried, Norbert und Thekla Bloch, geb. Moses mit Ehemann David Bloch.

(siehe 'Biographien den jüdischen Opfer)'

In der Fischerau 17 in Istein wohnte Berta Maria Brändlin.

In der Vorstadt 8 in Istein wohnte Otto Brändlin.

(siehe 'Euthanasieopfer')

I

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